
Sommerdrinks leicht gemacht: Monin im Test
Die Sonne scheint, Sommerduft liegt in der Luft, jetzt fehlt eigentlich nur noch ein kaltes Getränk in der Hand. Genau hier kommt Monin ins Spiel. Vielleicht hast du die Marke schon einmal in einer Bar oder einem Café entdeckt, dabei lassen sich auch ganz einfach zuhause kreative Drinks damit zaubern.
Ich selbst kannte Monin bereits aus einem meiner Lieblingscafés und habe mich dort schon durch die eine oder andere Sirup-Variante probiert. Umso mehr habe ich mich gefreut, nun ein Probierpaket selbst testen zu dürfen. Vorab lohnt sich aber ein kurzer Blick auf die Marke selbst.
Wie alles begann
Die Geschichte von Monin beginnt im Jahr 1912 mit Georges Monin. Der Franzose war ein leidenschaftlicher Gastgeber und liebte es, mit neuen Gerichten und spannenden Geschmackskombinationen zu experimentieren.
Zu seiner ersten eigenen Kreation inspirierte ihn ein Digestif, den er seinen Gästen jeweils zum Abschluss servierte, der jedoch farblos daherkam und geschmacklich wenig überzeugte. Also begann er zu tüfteln und entwickelte schliesslich seinen ersten eigenen aromatisierten Likör.
Damit war der Grundstein für die Marke Monin gelegt. In den darauffolgenden Jahren entstand eine wachsende Vielfalt an Likören und Sirupen, die Georges Monin in ganz Frankreich vertrieb. Heute, unter der Führung seines Enkels Olivier Monin, ist die Marke weltweit bekannt und steht für hochwertige Produkte und natürliche Aromen.
Falls du jetzt auch ein bisschen neugierig geworden bist: Zeit für den Praxistest.
Monin im Test
Monin hat mir ein üppiges Paket zugeschickt – mit vier verschiedenen Sirupen (Pink Grapefruit, Spiced Red Berries, Mango und Cherry Blossom) sowie einem Lemonade-Mix-Konzentrat.
Schon beim Öffnen kam erste Vorfreude auf. Besonders der Mangosirup hat mich sofort abgeholt: er riecht angenehm fruchtig und natürlich. Beim Spiced Red Berries Sirup musste ich hingegen kurz schmunzeln – er erinnerte mich spontan an Glühwein. Da stellte sich für mich direkt die Frage: Funktioniert das auch im Sommer oder ist das eher ein Kandidat für die kalte Jahreszeit? Der Praxistest sollte es zeigen.
Sommer im Glas
Das Monin Konzentrat Lemonade Mix wird aus sizilianischen Zitronen hergestellt und bildet die perfekte Basis für eine schnelle Erfrischung an heissen Tagen. Das Konzentrat lässt sich mit Wasser oder Soda mixen und nach Belieben mit einem Sirup verfeinern. Die Zubereitung ist denkbar einfach:
- 40 ml Lemonade Mix
- 20 ml Sirup
- mit Sprudel oder stillem Wasser auffüllen
Mit einem kleinen Barmass lassen sich die Mengen ganz einfach abmessen. Wer mag, kann das Ganze noch mit Minze, Zitrusfrüchten oder Beeren garnieren und schon hat man im Handumdrehen eine richtig schöne Sommerlimonade.
Geschmacklich hat mich vor allem die Kombination aus Lemonade Mix und Pink Grapefruit überzeugt. Die feine Bitternote trifft hier auf angenehme Süsse – super erfrischend und nicht zu schwer. Aber auch der Spiced Red Berries Sirup hat mich positiv überrascht: Als Limonade funktioniert er nämlich richtig gut – fruchtig und mit einer spannenden, leicht würzigen Note. Und optisch ist das intensive Rot definitiv ein Hingucker im Glas.
Cherry Blossom – ein Trend erreicht das Glas
Seit einigen Jahren fluten rosablühende Kirschbäume jeden Frühling unsere Social-Media-Feeds und wecken diese ganz bestimmte Sehnsucht nach Japan. Monin hat den Sakura-Zauber eingefangen und in einen Sirup übersetzt.
Beschrieben wird er als luftig-floral, mit feinen Mandel- und Honignoten und einem zarten, natürlichen Rosaton. Zubereiten lässt sich der Sirup klassisch mit dem Lemonade Mix und Soda oder ganz unkompliziert mit einer Zitronenlimo wie Sprite (20 ml Cherry Blossom Sirup auf etwa 200 ml). Geschmacklich war die florale Note für mich persönlich eher ungewohnt. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass sie in einem Cocktail richtig spannend zur Geltung kommt.
Im Experimentiermodus
Nachdem ich die klassischen Anwendungsmöglichkeiten durchprobiert hatte, wurde ich experimentierfreudiger. Mein Skyr habe ich mit etwas Spiced Red Berries Sirup verfeinert, ins Müesli kam ein Schuss Mangosirup – beides überraschend lecker. Auch in einem Smoothie kann ich mir die tropische Note richtig gut vorstellen.
Den Pink Grapefruit Sirup habe ich kurzerhand in ein Salatdressing gemischt, was dem Ganzen eine leicht bittersüsse Note verliehen hat. Monin kann also definitiv mehr als nur Sirup für klassische Getränke. Richtig eingesetzt, sorgt er für einen kleinen, unerwarteten Twist.
Den Spiced Red Berries Sirup werde ich übrigens auf jeden Fall in der kalten Jahreszeit nochmals ausprobieren. Er ist eigentlich für eine alkoholfreie Glühwein-Variante gedacht – einfach mit heissem Wasser aufgiessen und fertig.
Fazit: ein vielfältiger Genuss
Monin ist für mich eine tolle Möglichkeit, ohne grossen Aufwand etwas mehr Abwechslung ins Glas – und sogar auf den Teller – zu bringen. Die Zubereitung ist unkompliziert, die Einsatzmöglichkeiten überraschend vielseitig und auch geschmacklich überzeugen die Produkte mit ihrer Natürlichkeit.
Mit dem Cherry Blossom Sirup zeigt die Marke zudem, wie kreativ und aussergewöhnlich ihre Produktpalette wirklich ist. Auch Trendgetränke wie Matcha und Ube hat Monin bereits als Konzentrate für Getränke wie Matcha Latte umgesetzt – das wäre bestimmt auch einen Test wert. 😉
Hinweis: Dieser Beitrag wurde im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Hersteller finanziert.
Alle Bilder: Eliane Lee | Brack.Alltron
Marketing Manager Editorial Content
Ich liebe es, in andere Welten einzutauchen, sei es durch spannende Geschichten, mit Reisen in ferne Länder und Kulturen oder in meinem eigenen kleinen Garten – ich bin immer auf Entdeckungsreise. Und wenn es Zeit wird, die Seele baumeln zu lassen, findet ihr mich auf der Yogamatte oder mit einem guten Buch in der Hand.
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