
Japanisches Gehen – mit den Walking Pads von Hammer
Ein neuer Fitness-Trend verspricht grosse Wirkung mit einem einfachen Prinzip: drei Minuten schnell gehen, drei Minuten langsam. «Japanisches Gehen» nennt sich das Intervalltraining, das derzeit für Aufmerksamkeit sorgt.
Was ist «Japanisches Gehen»?
Ganz neu ist das «Japanische Gehen» eigentlich nicht. Im Grunde handelt es sich um eine Form des Intervalltrainings – eine Trainingsmethode, die seit Jahrzehnten in vielen Sportarten angewendet wird.
Der Unterschied: Beim «Japanischen Gehen» ist der Rhythmus klar vorgegeben. Das Prinzip ist simpel:
- 3 Minuten zügig gehen
- 3 Minuten entspannt gehen
Dieser Wechsel wird fünfmal wiederholt. Nach rund 30 Minuten ist das Training abgeschlossen. Im Idealfall geht man viermal pro Woche japanisch.
Effektiver als «10'000 Schritte pro Tag»?
Für viele gilt noch immer die Faustregel, dass 10'000 Schritte pro Tag ideal für die Gesundheit sind. Diese Zahl geht vermutlich auf eine Marketingkampagne eines japanischen Unternehmens zurück, das in den 1960er-Jahren einen Schrittzähler auf den Markt brachte, der bis 10'000 zählen konnte.
Eine Studie zeigt jedoch, dass bereits rund 7'000 Schritte täglich zahlreiche gesundheitliche Vorteile bringen können. Das bedeutet allerdings nicht, dass die 10'000-Schritte-Regel ein Mythos wäre. Sie ist eine leicht merkbare Orientierung – und auf jeden Fall besser, als sich gar nicht zu bewegen. Umso motivierender ist es aber zu wissen, dass schon etwas weniger Bewegung positive Effekte haben kann.
Was bringt das «Japanische Gehen»?
Der Wechsel zwischen schnellem und langsamem Gehen kann mehrere Vorteile haben:
- Verbesserung der Herz-Kreislauf-Fitness
- Förderung der Fettverbrennung
- Steigerung der Ausdauer
- Gelenkschonendes Training
- Stärkung der Beinmuskulatur
- mögliche Senkung des Blutdrucks
Gerade für Einsteiger:innen kann diese Trainingsform ideal sein. Man bewegt sich intensiver als beim normalen Spazieren, ohne gleich ausser Atem zu geraten oder starken Belastungen wie beim Joggen ausgesetzt zu sein.
Bewegung im Alltag: Die Walking Pads von HAMMER
Ob du nun japanisch gehst oder einfach generell mehr Bewegung in deinen Alltag bringen möchtest – Walking Pads sind dafür eine praktische Lösung. Die Walking Pads von HAMMER ermöglichen Bewegung auch an regnerischen oder besonders stressigen Tagen. Sie lassen sich problemlos in den Alltag integrieren:
- im Home-Office
- während eines Telefonats
- beim Netflix-Marathon (pun-intended😉)
Das Walk 2.0 NorsK von HAMMER mit Holz-Design
Durch ihre kompakte Bauweise sind sie deutlich platzsparender als klassische Laufbänder. Mit einer Höhe von nur rund 16 Zentimetern lassen sie sich beispielsweise einfach unter dem Bett verstauen. Im Gegensatz zu grossen Laufbändern im Fitnessstudio sind Walking Pads vor allem für langsames bis moderates Gehen konzipiert – also ideal für Trainingsformen wie das «Japanische Gehen». Ein weiterer Vorteil ist der flüsterleise Motor. Dieser sorgt dafür, dass man konzentriert arbeiten, telefonieren oder fernsehen kann, ohne von lauten Geräuschen gestört zu werden. Zudem lassen sich die Walking Pads bequem per Fernbedienung steuern, was die Bedienung besonders einfach und komfortabel macht.
Bewegung tut uns gut, ganz egal, wie wir es nennen
Die Vorteile von Intervalltraining sind wissenschaftlich gut belegt und längst bekannt. Trotzdem muss nicht jeder neue Fitness-Trend automatisch für alle Menschen die beste Lösung sein. Wer einfach jeden Tag ein paar tausend Schritte sammelt und dabei Freude hat, tut seinem Körper ebenfalls etwas Gutes. Denn langfristig zählt vor allem eines: regelmässige Bewegung. Trends wie das «Japanische Gehen» können dabei helfen, neue Motivation zu schöpfen . Ob der Begriff langfristig bleibt oder bald wieder verschwindet, wird sich zeigen.
Ich glaube, mit all diesen neuen exotischen Namen und Trends versucht man einfach immer wieder auf neue Weise, Menschen dazu zu bringen, sich zu bewegen. «Japanisch» klingt halt nach Gesundheit, langer Lebenserwartung und vernünftigem Lebensstil – da geht man doch gleich etwas motivierter los. Und wenn das klappt, dann ist's ja auch gut so. Ganz egal, ob es nun «Japanisches Gehen», «Skandinavisches Schlurfen» oder «Barbadisches Sausen» genannt wird.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Hersteller finanziert.
Alle Bilder in diesem Beitrag: HAMMER
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Mein erstes Wort war "Ball" – und auch heute noch dreht sich in meinem Leben fast alles um Fussball. Wenn ich nicht gerade selbst auf dem Rasen stehe, schreibe ich hier über die neuesten Entwicklungen im Schweizer und internationalen Fussball und teile meine Gedanken rund um die Brack Super League. Doch meine Leidenschaft für das Schreiben geht darüber hinaus. Ob Sport, Gesellschaft oder Kultur – ich schreibe, weil Sprache für mich mehr ist als Mittel zum Zweck: Sie ist Werkzeug, Spielplatz und Zuhause zugleich.
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