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Dyson Airstrait - Deshalb bin ich vom neusten Stylinggerät begeistert!

Endlich ist er da! Der Dyson Airstrait, der die Regeln des Haarstylings neu definiert. Selten habe ich einem Produkt so entgegengefiebert und mich dermassen darauf gefreut. Warum er sich für mich und meine Löwenmähne lohnt und wer darauf verzichten kann, erfahrt ihr hier.

Monatelang wurde er auf allen Social-Media-Plattformen vorgeführt. Man konnte sich dem Hype kaum entziehen und von Anfang an war mir klar: Dieses Ding muss ich haben!
Wer wie ich sehr dicke und frizzige Haare hat, eine sogenannte Löwenmähne, der kennt das Problem: Bis die Haare trocken und einigermassen gestylt sind, dauert es ewig. Aus diesem Grund gönne ich mir einmal im Jahr eine Keratinbehandlung beim Friseur. Meistens mache ich diese im Mai, damit wenigstens während den Sommermonaten das Stylen einfacher wird.
Normalerweise dauert das Trocknen dank meines Lieblingsföhns, ungefähr 15 Minuten. Mindestens genau so lange brauche ich danach mit dem Glätteisen, bis meine Haare wirklich glatt und geschmeidig sind.
Einige gute halbe Stunde muss ich nach jeder Haarwäsche also immer einberechnen.

Was kann das neue Luxus-Stylingtool?


Genau das, was ich für meine Haare brauche. Dank der neuen Technologie gehört das Glätten mit zwei Platten und grosser Hitze nämlich der Vergangenheit an. Der leistungsstarke und fokussierte Luftstrom des Airstrait trocknet und glättet zugleich, ohne die Haare zu sehr auszutrocknen. Dafür verantwortlich sind die Temperatursensoren mit Glasperlen. Sie messen bis zu 16-mal pro Sekunde die Temperatur des Luftstroms. Hitzeschäden wie bei einem Glätteisen sollen so vermieden und das Haar besser geschützt werden.
Meine Äuglein haben natürlich sofort zu glänzen angefangen, als ich das erste Mal davon gehört habe. Und so sah das dann aus, als ich das Gerät endlich das erste Mal in den Armen hielt:

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Verpackt ist der Airstrait ohne viel Schnickschnack in einer Kartonbox, ganz ohne Plastik. Als einziges Zubehör gibt es eine kleine schwarze Antirutschmatte aus Silikon.
Gut sieht er aus, wie man sich das von den Dyson Produkten gewöhnt ist.

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Nur etwas stört das schlichte und schöne Design leider etwas: Das grosse Netzteil. Dazu aber später mehr.
Jetzt geht es nämlich ans Ausprobieren. Ich bin so gespannt auf das Trocknen und Glätten. Geht es wirklich viel schneller und einfacher?
(Kleiner Spoiler: JA, und wie)

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So funktioniert die Anwendung auf nassem Haar:

  1. Wähle die Nass-Stufe.
  2. Föhne kurz deinen Ansatz mit dem Dyson Airstrait.
  3. Wähle eine der zwei Geschwindigkeitsstufen (sanft oder stark) und eine der drei Temperaturstufen: 80 Grad, 110 Grad und 140 Grad.
  4. Lege eine Strähne zwischen die beiden Platten, drücke sie zusammen und ziehe sie langsam vom Ansatz bis zu den Spitzen. Die Luft trocknet die Strähne sekundenschnell. Du kannst einmal oder mehrmals die gleiche Strähne bearbeiten.
  5. Verwende ganz am Schluss die Kaltstufe für zusätzlichen Glanz und um das Styling abzuschliessen.

Die Anwendung auf trockenem Haar (zum Glätten und Stylen) funktioniert ganz ähnlich:

  1. Wähle die Trocken-Stufe.

  2. Wähle eine Temperaturstufe aus (120, 140 oder den Boost-Modus).

  3. Lege eine einzelne Strähne zwischen die Platten, drücke sie zusammen und glätte sie.

  4. Schliesse das Styling mit der Kaltstufe ab.

Das Ergebnis ist für mich und meine Löwenmähne wirklich phänomenal. Das Trocknen/Glätten geht ganz leicht und in einem Zug. Am Anfang braucht es allerdings ein bisschen Übung, damit man den Airstrait richtig herum hält (Luftstrom immer nach unten).Die Haare sind nach 2-3 Durchgängen nicht nur trocken, sondern auch komplett glatt.

Der ganze Vorgang dauerte bei mir etwa 12 Minuten. Das langwierige und zusätzliche Glätten mit dem herkömmlichen Streckeisen ist nicht mehr nötig und fällt weg. Das bedeutet in meinem Fall eine Zeitersparnis von etwa 20-25 Minuten. Ich bin nicht nur restlos begeistert, sondern fast ein bisschen geflasht! Dieses Gerät ist genau DAS, was mir zu meinem Haarstyling-Glück gefehlt hat. Schon nach der ersten Benutzung habe ich es tief in mein Herz geschlossen und werde es nicht mehr hergeben.


Ein kleines ABER gibt es trotz grosser Begeisterung doch:
Schon nach dem Öffnen der grossen Schachtel sticht das grosse und klobige Netzteil ins Auge:

Natürlich gibt es auch eine Erklärung, warum es denn dieses riesige Ding überhaupt braucht. Das PRCD (Portable Residual Current Device) ist ein Stecker, der gewährleistet, dass der Dyson Haarglätter sicher verwendet werden kann. Er ist mit einer leistungsstarken Technologie ausgestattet, die es ermöglicht, das Haar allein mit Luft zu trocknen. Zur Überprüfung der elektrischen Spannung und Gewährleistung einer sicheren Verwendung benötigt er daher einen PRCD. Solche Stecker befinden sich an einer Vielzahl von Elektrogeräten, insbesondere an solchen, die in der Nähe von Wasser oder Wasserdampf betrieben werden. Alle wichtigen elektronischen Elemente wurden darin integriert, damit das Gerät selber nicht zu schwer wird. Das ist zwar ein Vorteil, wirkt aber trotzdem sehr klobig und ist nicht sehr handlich für die Benutzung unterwegs oder wenn man es mit auf Reisen nehmen will. Und leider passt er auch nicht in jede Steckdose rein. Schade finde ich auch, dass es für so ein hochpreisiges Produkt keine Aufbewahrungstasche fürs Gerät inkl. Stecker gibt.

Mein Fazit

Für alle die dicke, krause, frizzige oder zerzauste Haare haben und diese mehrmals in der Woche mit dem Glätteisen behandeln, ist der Dyson Airstrait das perfekte Tool. Es spart nicht nur viel Zeit, sondern trocknet und stylt die Haare schonender als mit herkömmlicher Hitze. Bei dünnen und eh schon glatten Haaren sehe ich persönlich aber keinen grossen Vorteil zu einem normalen Föhn. Ob sich der sehr hohe Preis von 499 Franken rechtfertigt, muss jeder für sich entscheiden. Für mich mit meiner Haarstruktur ist es aber ein klares JA.
Der Dyson Airstrait hat sich definitiv einen Platz in meinem Badezimmerschrank verdient.

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Kathrin Buholzer

Redaktorin, Bloggerin, zuständig für Familienthemen

Eltern-Bloggerin I Mom von 2 Teenie-Girls I Open Air Fan I Bernerin I Rollerskaterin I Testet sehr gerne Wellnesshotels, Haushalts- und Kosmetikgeräte
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