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BRACK.CH-Kund*innen schmeckt's am besten vom Gasgrill

Jeder zweite auf BRACK.CH verkaufte Grill ist gasbetrieben – aber Holzkohle- und Pelletgrills holen kräftig auf. Für Slow Cooking, Pizza und Grillieren «to go» scheinen BRACK.CH-Kund*innen Feuer und Flamme zu sein. Dass bei dieser Geschichte noch mehr Fleisch am Knochen ist, zeigt eine Auswertung des grössten unabhängigen Onlinehändlers der Schweiz.

Online einen Grill kaufen? Das ist schon länger nicht mehr abwegig: Vor zehn Jahren hat Onlinehändler BRACK.CH eins der umfassendsten Grillsortimente lanciert, die es in der Schweiz online zu kaufen gab. Waren es 2013 noch rund 600 Artikel, können BRACK.CH-Kund*innen ihre Grillausstattung heute aus rund 1900 Grills und Zubehörartikeln zusammenstellen.

Zwischen April und Juli lodern die Flammen besonders hoch

Bei BRACK.CH haben Grillgeräte in den Monaten April bis Juli Hochsaison. Zwar kaufen BRACK.CH-Kund*innen das ganze Jahr über Grills und grillieren wohl auch über den Winter. Der Onlinehändler jedoch verkauft in der Hochsaison im Schnitt vier Mal so viele Grills pro Woche wie in der Nebensaison. Den höchsten Anteil mit Grills und Zubehör am kantonalen Gesamtumsatz erzielt BRACK.CH in der Grillsaison in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Basel-Landschaft und Solothurn, den höchsten Grillprodukte-Umsatz pro Einwohner*in im Kanton Luzern.

Grillieren mit Gas macht am meisten Spass

Die Hälfte aller auf BRACK.CH verkauften Grills sind 2023 bisher Gasgrills. Grills mit zwei oder drei Brennern sind am üblichsten. Grills mit fünf oder mehr Brennern werden am wenigsten gekauft, was vermutlich auch daran liegt, dass nicht jeder Sitzplatz oder Balkon genug Platz für die entsprechend voluminösen Geräte bietet.

Klick in der folgenden Abbildung auf einen der fünf Gasregler, um mehr zu erfahren.

Slow Cooking im Trend

Auf dem zweiten Platz liegen Grills, die mit Holz, Holzkohle oder Pellets geheizt werden. Diese Grills sind massiv beliebter geworden: Lag ihr Anteil in der Vergleichsperiode 2021 noch bei 31 Prozent, machen sie 2023 bisher bereits 44 Prozent der verkauften Geräte aus. Insbesondere bei Holzkohlegrills sowie Smokern und Pelletgrills haben sich die verkauften Stückzahlen 2023 bisher mehr als verdoppelt gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021. Der technische Fortschritt hat Holzkohlegrills hervorgebracht, die transportfähig sind und aussen nicht heiss werden (z.B. von Cobb) oder solche, die dank wenig Rauchentwicklung balkontauglich sind (z.B. von LotusGrill). Heutige Pelletgrills (z.B. von Traeger) bieten modernste Digitaltechnik im Verbund mit Aromen, die nur das Grillieren über Holzfeuer bietet.

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«Kund*innen, die sich für die hochwertige Holzkohle- und Pelletgrills entscheiden, möchten sich Zeit lassen, um etwas richtig Gutes auf den Tisch zu zaubern. Beim Slow Cooking wird bereits das Grillieren selbst zum Erlebnis, das es zu zelebrieren gilt. Zusätzlich legen diese Kund*innen auch Wert aufs besondere Aroma, das beim langsamen Niedrigtemperaturgaren auf diesen Geräten entsteht.»

Robin Oberholzer, Produktmanager für Grills und Zubehör bei BRACK.CH AG

Ob die Entwicklung etwas mit der Pandemie oder gestiegenen Energiepreisen zu tun hat, lässt sich aus den Daten nicht eruieren. Feuerstellen, -ringe und -schalen konnten um über 70 Prozent zulegen. Auch Kamados, die trendigen ovalen Keramikgrills, haben an Beliebtheit gewonnen, spielen aber in absoluten Zahlen gesehen auf BRACK.CH noch keine grosse Rolle.

Elektrisch Grilliertes umschmeichelt die Geschmacksknospen (noch?) zuwenig

Die in Sachen Emissionen wohl leicht besser abschneidenden elektrisch betriebenen Grills sind von acht (2021) auf fünf Prozent (2023) Anteil gefallen. Das Interesse an den besonders energieeffizienten Elektro-Smartgrills mit eingebauter Temperaturkontrolle ist in den letzten zwei Jahren ebenfalls gesunken, macht bei den absoluten Zahlen den Braten aber auch nicht feiss. Doch bei BRACK.CH ist man überzeugt, dass der Elektrogrill-Anteil bald wieder ansteigt: «Der Gesamtmarkt wächst, und viele Hersteller haben für nächstes Jahr Neuheiten angekündigt», kommentiert Robin Oberholzer. Auch die Gas- oder elektrisch betriebenen sogenannten Oberhitzegrills, bekannt etwa durch die Marke «Beefer», sind absolut gesehen noch eher wenig gefragt. Alle drei Saisons etwa auf gleichem Niveau geblieben sind die hybriden Geräte, bei denen sich das Grillgut sowohl über Feuer als auch über optionale Gaskocher garen lässt.

Pizza und Grilladen «to go» heizen Verkäufe an

Unter den populärsten Marken tauchen Campingaz, Weber, Outdoorchef oder Broil King in der Umsatzstatistik auf – am wenigsten bekannt dürfte jedoch Ooni sein. Der Hersteller mit Hauptsitz in Schottland stellt wertige Outdoor-Pizzaöfen her, in denen sich die heissgeliebten italienischen Teigfladen wohlschmeckend zubereiten lassen. In allen drei Jahren erweisen sich Grillgeräte zum Mitnehmen als äusserst beliebt, und das ganz unabhängig von der Heizmethode. Grill-Produktmanager Robin Oberholzer dazu: «Das liegt klar im Trend. Dank falt- oder zusammensteckbarer Grills müssen viele BRACK.CH-Kund*innen weder beim Camping am Gewässer noch an einem Picknick im Grünen auf feinen Grillgenuss verzichten.» Gemäss Oberholzer habe man dieses Sortiment in den letzten Jahren mit vielen Produkten ausgebaut, die durch ihr Preis-Leistungsverhältnis überzeugten.

Smartes Grillieren mit Temperaturmessung

Gefragter als Grills mit eingebauter Temperaturregulierung sind Thermometer zum Nachrüsten: Beim Zubehör liegen Thermometer, Messer und Abdeckhauben in der Gunst der BRACK.CH-Kund*innen ganz vorn. Die ersten beiden waren bereits im Vorjahr am beliebtesten, letztere konnten gegenüber Vorjahr den Spiess umdrehen und das Grillbesteck aus den Top 3 ablösen. Das höchste Wachstum gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr verzeichnen Grillrosthalterungen, Seitenablagen und Anzündwürfel; am meisten verloren haben Grillleuchten, Deckelhalter und Kohlebehälter.

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News-Jäger und -Sammler | Seit 2006 arbeite ich bei BRACK.CH. Zuerst habe ich Produkte für den Online-Shop beschrieben, jetzt verfasse ich Medienmitteilungen, gebe Statements ab und betreue in erster Linie Journalist*innen. Privat blogge ich seit 2004. Ich stehe auf Gadgets, Games, Fernsehen und Pasta.

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