Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weisses Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweissen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Details. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei.
Epoche IV (Schweiz)
Das Modell entspricht dem Betriebszustand der Epoche IV. Diese Epoche Umfasst die Jahre 1970 bis 1990. Reisezugwagen erhalten ab 1970 UIC-Beschriftungen und grossflächig kommt neues Rollmaterial zum Einsatz. In den 1980er Jahren erscheinen die Einheitswagen IV im Pandienst und auch die Güterwagen erhalten UIC-Kennzeichnungen. Ab 1984 erhalten SBB-Loks eine rote Farbgebung.