Whisky

Verbrannt, verraucht, verrucht: Whisky

Der Begriff Whisky stammt vom schottisch-gälischen Wort für «Wasser des Lebens». Die aus dem Getreidemaische gewonnene fassgereifte Spirituose ist Kulturgut, Wissenschaft und Leidenschaft.

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Whisky Nationen

Es ist nicht belegt, ob Whisky im Keltenzeitalter in Schottland oder Irland hergestellt wurde. Beide gehören heute nebst den USA zu den grossen Whiskynationen, wobei es allein in Schottland noch über 100 aktive Brennereien gibt. Je nach Region und Ursprungsland zeichnet sich der Whisky durch einen charakteristischen Geschmack aus, der je nach Getreideart und Herstellungsverfahren variiert.

Schottischer Whisky

Whisky ist Schottlands Nationalgetränk und integraler Bestandteil der schottischen Identität. Je nach Region gibt es unterschiedliche Ausprägungen.

Schottland – Highlands

Vielseitige Whiskys, aus den nördlichen Highlands (Clynelisch) eher kräftig, im Süden teils auch cremig und fruchtig (Royal Lochnagar, Aberfeldy), aus den westlichen Higlands salzig & torfig (Oban, Ben Nevis).

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Schottland – Speyside

Whisky aus den Brennereien im Gebiet des Spey Flusses, welches die ursprüngliche Heimat der schottischen Whiskys ist. Generell süsse Whiskys (The Glenlivet, Glenfiddich) mit parfümierten und torfigen Charakter.

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Schottland – Lowlands

Relative milde Whisky (Glenkinchie), durch mehrfaches Destillieren, ohne Torfnoten. Leichte Whiskys, welche als Basis für Blends geeignet sind.

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Schottland – Islay

Die Islay Whiskys haben einen rauchigen, torfigen Charakter, oft mit Noten von Salz oder Seetang (Lagavulin, Caol Illa). Die Islay Tofarten geben einen besonders guten Scotchgeschmack ab, was ihnen auch den Namen «Schottisches Gold» gibt.

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Schottland – Inseln

Whisky ohne einheitlichen Charakter von 6 verschiedenen Inseln (Orkney, Skye, Mull, Jura, Arran, Lewis). Auf Syke steht beispielsweise nur eine Brennerei, welche aromatischen, würzigen Whisky mit leichten Rauchnoten herstellt (Talisker).

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Irischer Whiskey

Im 19. Jahrhundert war der irische Whiskey für kurze Zeit populärer als der Spirit vom schottischen Rivalen. Auch wenn heute der irische Whisky nicht ganz zu berühmt ist, wie der seines Nachbarn, sollte man die exzellenten Whiskys aus Irland nicht ausser Acht lassen.

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Amerikanischer Whiskey

Die USA reiht sich in die grossen Whiskynationen ein. Während bei schottischen und irischen Whisky Blends, also Mischungen sehr beliebt sind, ist das bei Whisky aus den USA weniger der Fall. Dies liegt auch daran, dass die Whiskyproduktion in den USA von etwa 10 grossen Brauereien dominiert wird.

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Europa & Asien

Das in Japan Whisky der Weltklasse hergestellt wird, ist nach Jahren von Auszeichnungen längst kein Geheimnis mehr. Aber auch die Schweiz mit einer kurzen aber spannenden Geschichte der Whisky Herstellung kann hier mit Spezialitäten aufwarten. Aus Deutschland kommen beispielsweise viele Whiskys aus Weizenbasis.

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Rezept: Whisky Sour

Zubereitung
Geben Sie den Bourbon, Zitronensaft und das Eisweiss in den Shaker und schütteln Sie diesen ca. 15 Sekunden kräftig. Geben Sie 4 Eiswürfel in den Shaker und schütteln Sie erneut für ca. 10 Sekunden. Füllen Sie das Cocktailglas zur Hälfte mit frischen Eiswürfeln und fügen Sie den Inhalt des Shakers hinzu. Dekorieren Sie mit Zitronenschalen.

Whisky Genuss

Gönnen Sie sich ein schönes Whiskyset oder Whiskysteine. Für eine intensive und überraschende Geschmackskombination probieren Sie ein Stück Schokolade zu Ihrem Whisky. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Dunkle Schokolade ergänzt sich beispielsweise gut mit torfigen, schweren Whiskys wie Talisker oder Lagavulin.