Guter Rock mit der UE MEGABOOM 3

Eine Werkstatt, satter Klang, ein Rocker, ein Bike und in Mitten all dessen die UE MEGABOOM 3. Sie ist die kleine, aber kräftige Protagonistin in unserem Ultimate-Ears-Video. Wie sie sich anhört und weshalb sie in der Werkstatt eine gute Figur macht, wollten wir von Danny wissen. Er verrät uns im Interview, wie der Dreh lief, was der Speaker drauf hat und ob er privat auch oft an seiner Harley Davidson schraubt.

Bevor uns Danny (Mitarbeiter Technischer Support bei BRACK.CH) aber im Interview etwas über die UE MEGABOOM 3, seine Harley Davidson und seine Hobbys erzählt, möchte ich Euch noch rasch das Video zeigen:

BRACK.CH: Hattest Du vor dem Dreh bereits eine UE MEGABOOM 3?
Danny: Nein, aber seither habe auch ich eine UE MEGABOOM 3 und nehme diese tatsächlich fleissig in die Garage mit, wenn ich an meiner Road King herumbastle oder in meine Werkstatt, wenn ich an E-Gitarren herumhantiere oder gar in den Garten zum Grillieren. Vorher hatte ich nur eine kleine No-Name-Bluetooth-Box – und das ist wirklich kein Vergleich!

Inwiefern denn? Und der Akku hält auch, was er verspricht?
Der Klang ist wirklich gut! Die MEGABOOM 3 strahlt sehr gleichmässig ab und bringt auch genügend Power mit. Mein Nachbar hört seither gute Musik, ob er will oder nicht (lacht). Der Akku hält wirklich sehr lange – Stunden.

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Leistungsstark: Mit der UE MEGABOOM 3 könnt Ihr bis zu 15 Stunden Musik hören (im Bild mit der Ladestation «Power Up»).

Wie hast Du die Dreharbeiten erlebt? Ging es lange bis alles im Kasten war?
Da ich kein Schauspieler bin und sowas demnach noch nie gemacht habe, hab' ich keinen Vergleich. Aber ich habe es als sehr stressfrei empfunden. Wir waren einen ganzen Nachmittag dran, haben viele Szenen mehrfach gedreht, um genügend Material zu haben, und dabei sehr viel Spass gehabt. Die Zeit verging wie im Flug!

Apropos Zeit: Wie viele Stunden verbringst Du auf und wie viele am Motorrad?
Auch wenn das vielleicht viele nicht glauben: Ich verbringe mehr Zeit auf als an meiner Harley. Sie ist sehr gut in Schuss, gut eingestellt und verlässlich. Ich hatte noch nie Probleme mit ihr. Harley Davidsons haben eben Charakter. Wenn man nett zu ihnen ist, sind die auch nett zu Dir.

Und bei der Arbeit an Deinem Motorrad wirst Du sonst auch so dreckig oder hat man für den Dreh etwas nachgeholfen?
Je nachdem, was ich mache. Wenn ich wiedermal die Töpfe (Auspuff) wechsle – ja, ich weiss, aber der Sound ist mir halt wichtig –, dann wird man schon dreckig vom Russ. Natürlich nicht so sehr, wie wenn man am Motor im Öl rumschraubt.
Beim Dreh hab ich mich also absichtlich dreckig gemacht. Und das war echt eine Herausforderung. In Dani's Garage, dem Drehort, war es nämlich sauber! Ich habe dann in einem aufgebockten US-Car die Radläufe ausgekratzt, um an etwas Dreck zu kommen (lacht)!

Was für ein Modell sehen wir im Video? Gibt es dazu eine Geschichte?
Im Clip sieht man eine Harley Davidson Heritage Softtail mit recht vielen Umbauten, sehr schön gemacht. Weil das Wetter anfangs März sehr nass und kalt war, durfte ich mein Bike Zuhause lassen.
Ich selbst fahre eine Harley Davidson Road King (Baujahr 1997, noch ein Vergasermodell). Ein wirklich tolles Motorrad. Knapp 400 kg schwer und dafür sehr agil. Ein super Tourer. Zudem mag ich die beiden Cases, in denen man viele Sachen verstauen kann (jaaa, ich hör's schon: Werkzeug für unterwegs, ist ja ne Harley…). Dem ist aber nicht so. Zwar habe ich Bordwerkzeug dabei, aber noch nie gross gebraucht. Die Lady ist zwar störrisch wie ein Esel, aber sie hat ein gutes Herz und sie hat mich noch nie im Stich gelassen. So hab' ich Platz für einen Einkauf und ein paar Sixpacks – mit welchem Motorrad geht das schon?

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Zusammen mit seiner Road King entdeckt Danny die Schweiz.

Wo zieht es Dich jeweils hin, wenn Du mit dem Motorrad unterwegs bist? Hast Du eine absolute Lieblingstour oder einen Geheimtipp?
Keine Lieblingstour, kein Geheimtipp. Ich bin schon happy, wenn ich einfach fahren kann. Der Weg ist das Ziel. In den Bergen bin ich natürlich gern unterwegs (welcher Biker nicht?), Autobahn macht mir nicht so Spass. Ist aber 'ne Kulturfrage – ich will nicht schnell fahren und lasse mich auch nicht gern drängeln. Ich fahre auch sehr gern alleine in der Gegend umher, gehe auf Entdeckungstour. Aber mit den Kollegen macht es ebenso viel Spass – ich kann nicht sagen, was ich lieber mache.

Läuft während der Arbeit am Motorrad bei Dir immer Musik? Oder hast Du es gerne auch mal ruhig?
Oh, ich habe es sehr gern ruhig. Im Haus sowieso. Ich bin Papa von einem 15 Monate alten Jungen, da lernt man, selbst mal ruhig zu sein und dies auch zu schätzen. Aber ausserhalb darf es ruhig krachen.

Gutes Stichwort. Du machst selber auch Musik und hast eine eigene Band: Was ist Dein Part und wie handhabt Ihr das in der aktuellen Zeit?
Meine Band «Babes Of Glory» läuft momentan leider auf Sparflamme. Vor Corona ist unsere Sängerin ausgestiegen, was uns sehr getroffen hat. Und neue Bewerber zu casten war in dem Zeitraum der Massnahmen halt einfach nicht möglich. Aber jetzt geht's mal wieder los. Wir haben noch bis Ende August Sommerpause und dann werden Castings durchgeführt. Es gibt bislang auch einige vielversprechende Bewerbungen. Ich bin also guter Dinge, dass wir bald wieder auf Bikerfesten anzutreffen sind.

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«Babes Of Glory»: Zusammen rockt die Truppe die 1980er Jahre.

Was steht bei Dir sonst noch hoch im Kurs? Gitarrendesign?

Ja, ich bin ja gelernter Gitarrenbauer und habe Musikinstrumentendesign studiert. Ich habe mein Atelier daheim im Haus, welches ich zusammen mit meiner Frau benutze. Leider habe ich hierfür im Moment sehr wenig Zeit. Der Grund dafür ist zwar im Moment sehr klein, aber er wächst täglich, ist immer sehr früh wach und lernt jetzt laufen und wenn es geht, verbringe ich natürlich Zeit mit ihm. Das ist klar!

Danke für den Blick hinter die Kamera und die privaten Einblicke. Wir wünschen Dir weiterhin viel Spass mit der UE MEGABOOM 3, der Road King, beim Basteln, Musizieren und Gitarrenbauen und natürlich mit Deiner Familie!

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Alexandra Donat

Alexandra Donat

Redakteurin BRACK.CH

2016 als Schnupperi gestartet und immer noch Schnupperi. Wie das geht? Ganz einfach: In meiner Tätigkeit als Redaktorin darf ich mich in ganz unterschiedliche Themenbereiche wortwörtlich hineinschnuppern und Neues testen, prüfen UND natürlich darüber schreiben. Super oder? Und sonst so, Hobbys? Bücherwurm und Wandersocke sein.

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