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Virtual Reality

Tauchen Sie ein mit BRACK.CH

Was ist VR?

Unter «Virtual Reality» verstehen wir eine physikalisch nicht vorhandene Ebene der Wirklichkeit, die in Teilen oder komplett virtuell existiert. Der Computer erzeugt eine künstliche Umgebung, in die wir mittels technischer Hilfsmittel eintauchen. Wir können uns innerhalb der Sinnesillusion bewegen, sie in alle Richtungen erforschen und mit ihr interagieren. Seit den Achtzigerjahren taucht VR immer wieder als Zukunftstrend auf. Nun ist VR auf bestem Weg, tatsächlich endlich wohnzimmertauglich zu werden.

Auf diesen Seiten bringen wir Ihnen die verschiedenen Spielarten von virtueller Realität näher. Verpassen Sie zudem nicht, an unserem Wettbewerb teilzunehmen. Es gibt spannende VR-Preise zu gewinnen!

High-end VR

Die beste Virtual-Reality-Erfahrung für zu Hause

HTC Vive

Vive von HTC ist das bisher tauglichste und beeindruckendste VR-System für Heimanwender. Über Sensoren erkennt Vive Ihre Bewegungen, damit Sie frei in der virtuellen Umgebung umherspazieren können. Die Steuerung erfolgt über Controller, die auch Ihre Gestik erfassen, so dass sich die virtuelle Umgebung noch realistischer anfühlt. Zum Einrichten legen Sie eine Aktionsfläche von mindestens 3 bis maximal 12,25 Quadratmetern fest, innerhalb derselben Vive Ihre Bewegungen verfolgt. Dank der Zusammenarbeit mit Valve ist für Software-Nachschub via Steam gesorgt.

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Oculus Rift

Oculus Rift besteht aus einem Display, das an den Kopf geschnallt wird, und externe Sensorik zur Bewegungsverfolgung. Die Steuerung der Software erfolgt sowohl durch Kopfbewegungen als auch durch einen handelsüblichen Xbox-One-Controller. Rift-User beziehen die Software von einem eigenen Software-Marktplatz; auch in SteamVR gibt es Rift-kompatible Games. Das von Computerspieleentwicklern initiierte Crowdfunding-Projekt war einer der Auslöser des jetzigen VR-Booms und gehört inzwischen dem Social-Media-Riesen Facebook.

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Sony PlayStation VR

Auch Sony bringt im Herbst 2016 ein Virtual-Reality-System auf den Markt und nutzt die Rechenleistung seiner erfolgreichen Spielekonsole PlayStation 4, um die VR-Welten in die Köpfe der Spieler zu bringen. Die Spielerbewegungen werden durch die PlayStation Camera verfolgt und ins VR-Spiel umgesetzt. Je nach Software steuert der Spieler mit dem herkömmlichen Dualshock-4-Wireless-Controller oder gestenbasiert via PlayStation-Move-Controller. Es dürfte zu erwarten sein, dass Sony nebst spannenden VR-Exklusivtiteln auch beliebte Spieleserien neu mit PlayStation-VR-Unterstützung fortführt.

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Mobile VR

Virtual Reality überall mit dem Smartphone geniessen

Einfach und günstig

Google Cardboard ist die simpelste VR-Brille, die es gibt. Sie besteht aus einigen Kartonteilen, Linsen, Magneten und einem Klettverschluss. Es gibt sie als Bauanleitung zum Selberbasteln oder fixfertig zu kaufen. Um VR-Inhalte zu geniessen, wird das Smartphone vor die Stereo-Linsen geschoben. Dank der Beschleunigungssensorik im Smartphone werden Kopfdrehungen in die virtuelle Welt übertragen. Hintergedanke von Google bei der Einführung von Cardboard 2014 war, die Entwicklung von Virtual-Reality-Software anzukurbeln. Auch im Google-Produkt YouTube gibt es nicht zuletzt deshalb mittlerweile einige Funktionen für 360-Grad- und Virtual-Reality-Videos.

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Herstellerlösungen

Samsung Gear VR

LG Virtual-Reality-Brille 360 VR

Hier erhalten Sie VR- und 360-Grad-Inhalte

Nagelneue VR-Hardware macht natürlich nur dann richtig Spass, wenn es auch Videos und Spiele gibt, die man mit ihr geniessen kann. Für die folgenden Apps lohnt es sich, sich die VR-Brille anzuschnallen. Einige davon sind universell, andere nur auf bestimmten Plattformen erhältlich.

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Mixed Reality

Die Kombination der virtuellen mit der physischen Welt

Unter Mixed Reality werden Umgebungen zusammengefasst, die die reelle Welt mit einer virtuellen vermischen. Das kann sowohl bedeuten, dass Elemente aus der physischen Umgebung in der virtuellen eine Rolle spielen, oder aber, dass virtuelle Elemente auf die reelle Umgebung projiziert werden. Letzteres nennt man auch «Augmented Reality», erweiterte Wirklichkeit.

Video

Microsoft HoloLens

Die Augmented-Reality-Brille von Microsoft erlaubt es, zwei- oder dreidimensionale virtuelle Objekte (Microsoft nennt sie «Hologramme») in der physischen Welt zu sehen, zu erzeugen und mit ihnen über Blicke, Gesten- oder Sprachsteuerung zu interagieren. Es ist keine Verbindung zu einem Telefon, einem PC oder externen Kameras und Sensoren nötig. HoloLens ist momentan nur als Entwicklerversion in Nordamerika erhältlich und kostet 3000 US-Dollar.

Offizielle Website

Was bietet Augmented-Reality und welche Einsatzszenarien sind heute bereits denkbar? Um das herauszufinden, haben wir uns die HoloLens beschafft. Erfahren Sie mehr in unserem Blog

Magic Leap: die grosse Unbekannte

Über Magic Leap ist noch nicht viel bekannt. Gegründet wurde das Start-up-Unternehmen 2010. Seit 2014 ist bekannt, dass es an einem Augmented-Reality-Headset arbeitet, das mit HoloLens, aber auch mit Google Glass verglichen wird. Inzwischen investieren grosse Unternehmen wie Google, Qualcomm, Warner Bros. oder Alibaba Geld in dieses Unternehmen. (Quelle: Wikipedia). Von daher lohnt es sich, dessen Aktivitäten weiter zu beobachten.

Offizielle Website

Bildquelle: Magic Leap Inc.

Intel Project Alloy

«Merged Reality» ist das Stichwort bei Intels Brille, die nicht nur über Lageerkennung verfügt, sondern auch über ein «RealSense»-Tiefenkamerasystem. Damit werden Objekte, Personen und die eigenen Hände in der Tiefe des Raums erkannt und in die virtuelle Umgebung integriert. Das Gerät kommt ohne jegliche Computerverbindung und Kabel aus und soll eine quelloffene Plattform werden.

Offizielle Ankündigung (Englisch)

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360°-Foto/-Video

Beeindruckende Rundum-Panoramen aufnehmen

Auf Facebook und YouTube gibt es immer mehr 360-Grad-Foto- und Videoaufnahmen. Per Mausklick auf dem Computer, via Drehen und Kippen des Mobilgeräts oder durch Schwenken des Kopfes bei einer VR-Brille können Sie sich im Panorama selbstständig «umsehen». Entsprechende 360-Grad-Kameras gibt es bei BRACK.CH bereits ab wenigen Hundert Franken.

Times Square in United States - Spherical Image - RICOH THETA

Tipps und Tricks zu 360-Grad-Aufnahmen

Ein Stativ ist Gold wert

Benutzen Sie bei 360-Grad-Videos wann immer möglich ein Stativ. Verwackelte Aufnahmen sind nur schwer zu geniessen – vor allem für all diejenigen, die sich Ihr Video mit einer VR-Brille ansehen.

Raus aus dem Bild!

Bei Landschaftsaufnahmen sollten Sie nicht ausser Acht lassen, dass Sie als Fotograf bei einer Rundum-Erfassung ebenfalls immer Teil des Motivs sind. Falls Sie das vermeiden möchten, müssen Sie Deckung hinter einem Objekt suchen, das Sie vor dem alles sehenden Auge verbirgt – gar nicht immer so einfach.

360-Grad-Videos auf YouTube veröffentlichen

Videos werden beim Hochladen auf YouTube automatisch erkannt. Es kann bis zu einer Stunde dauern, bis die Steuerelemente für 360-Grad-Videos angezeigt werden. Passen SIe im Zusammenspiel mit YouTube jedoch auf, dass Sie keine der Editierfunktionen von YouTube benutzen. Beim Videoschnitt und beim Hinzufügen von Effekten wie etwa dem Zeitraffer deaktiviert YouTube den 360-Grad-Player, weil dann die 360-Grad-Metadaten gelöscht werden!

360-Grad-Aufnahmen in Facebook publizieren

Facebook erkennt 360-Grad-Bilder und -Videos und stellt sie beim Posten im richtigen Format dar. Die mobile Facebook-App ermöglicht es, in der 360-Grad-Ansicht mithilfe von Kippen und Drehen des Mobilgeräts zu navigieren – Ihre Facebook-Freunde können sich also regelrecht in Ihren Fotos und Videos umschauen.

360-Grad-Fotos auf Ihrem WordPress-Blog oder einer eigenen Website veröffentlichen

Das Einbinden von 360-Grad-Ansichten in WordPress-Blogs klappt z.B. mit diesem Plugin. Wer programmiertechnisch bewandert ist, kann die VR-Ansicht auf jeder beliebigen Website einbinden. Mehr darüber zu lesen gibt es bei Google VR.

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