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Laufband kaufen – darauf sollten Sie achten

Laufbänder unterscheiden sich nicht nur im Preis und im Design – zum Glück. Es gibt handfeste Unterschiede. Auf dieser Seite erklären wir Ihnen die 6 Faktoren, die beim Laufband-Kauf entscheidend sind. Dadurch können Sie sich im Dickicht der vielen Angebote zurechtfinden und gelangen mühelos zu dem Laufband, das am besten zu Ihnen passt.

Die 6 Faktoren, die für den Kaufentscheid am relevantesten sind, heissen:

Mit Abstand am ausschlaggebendsten sind die Trainingsziele. Je nachdem, was Sie mit dem Laufband erreichen möchten, werden Sie das Laufband anders nutzen. Möchten Sie beispielsweise einfach etwas Gutes für Ihre Gesundheit tun, reicht bereits ein Laufband mit weniger Leistung, auf dem Sie fünfmal pro Woche eine halbe Stunde lang zügig gehen. Ist Ihr Ziel jedoch, gezielt Gewicht zu verlieren, benötigen Sie ein leistungsfähigeres Laufband.

Beim Platzbedarf geht es einerseits darum, wie viel Platz das Laufband beim Benutzen beansprucht und andererseits darum, ob und wie kompakt sich das Laufband zusammenklappen lässt. Hierbei gilt die Grundregel: Je professioneller und leistungsfähiger das Laufband ist, desto mehr Platz beansprucht es.

Die Portabilität geht in eine ähnliche Richtung wie der Platzbedarf – der Fokus liegt aber darauf, wie leicht sich das Laufband verschieben und transportieren lässt. Das Gewicht des Laufbands selbst ist hierbei die wichtigste Grösse – aber nicht die einzige. Die Portabilität ist nicht nur beim Verstauen des Laufbands relevant: Auch beim Umziehen in ein anderes Zimmer oder eine andere Wohnung fällt dieser Faktor ins Gewicht.

Nicht alle Laufbänder mögen gleich viel Gewicht stemmen. Ihr eigenes Körpergewicht kann deswegen auch zum relevanten Kriterium werden.

Und unter Extras verstehen wir alles, was das Laufband neben seiner Grundfunktion anbietet. Standardmässig bei allen Laufbändern dabei sind beispielsweise vordefinierte Programme. Gewisse Laufbänder bieten aber auch ausgefallenere Funktionen an. Die Features reichen dabei von integrierten Lautsprechern bis zu virtuellen Rennstrecken.

Der Preis spielt zu guter Letzt ebenfalls eine entscheidende Rolle beim Laufband-Kauf. Stark vereinfacht gesagt – und wenig überraschend: Je leistungsfähiger und hochwertiger ein Laufband ist, desto teurer ist es.

Trainingsziele

Was möchten Sie mit dem Laufband-Training erreichen? Geht es Ihnen darum, sich mehr zu bewegen, Gewicht zu verlieren, die Ausdauer zu verbessern oder die Gesässmuskeln zu formen? Je nachdem, was Ihr Ziel ist, werden Sie in einer anderen Art und Weise trainieren. Daraus ergeben sich andere Anforderungen an Ihr Laufband.

Nachfolgend haben wir die Eigenschaften für die vier gängigsten Trainingsziele zusammengestellt:

 

Erforderliche Laufbandgeschwindigkeit

Steigung

Herzfrequenz-Messung

 

Gehen

Max.
6 km/h

Joggen

6 – 16 km/h

Laufen

16 – 22 km/h

Basis-Fitness

 

 

 

Abnehmen

 

(✓)

(✓)

Ausdauer

 

 

 

 

Toning

(✓)

 

 

Bei den Zellen mit einem eingeklammerten Häkchen (✓) ist die Eigenschaft des Laufbands optional. Das bedeutet, auch ein Laufband ohne Steigung und Herzfrequenz-Messung kann zum Abnehmen genutzt werden – das Workout ist aber weniger effektiv. In unserem Beitrag «Laufband: was und wie trainieren?» erklären wir im Detail, wie Sie konkret für die vier Ziele trainieren können.

Einen Überblick, wie Sie für die 4 Ziele trainieren könnten:

  • Um eine gute Basis-Fitness zu erreichen, sind 150 Minuten Gehen pro Woche erforderlich, bzw. 75 Minuten Joggen.

  • Zum Abnehmen sollten Sie fünfmal pro Woche mindestens 30 Minuten lang joggen. Die Herzfrequenz sollte bei 75 – 80 % des Maximums liegen. Die maximale Herzfrequenz können Sie mit der Formel 220 – Ihr Alter berechnen. Idealerweise joggen Sie hierbei mit Steigung.

  • Für Ausdauertraining sollten Sie regelmässig möglichst weite Distanzen in einem angenehmen Tempo joggen oder zwei- bis dreimal pro Woche eine angenehme Distanz in zügigem Tempo joggen plus einmal pro Woche einen Long Run machen.

  • Um Toning zu betreiben – also die Gesässmuskeln zu formen – sollten Sie mit Steigung arbeiten. Hierbei erhöhen Sie die Steigung alle zwei Minuten um zwei Prozent und verringern anschliessend die Steigung wieder alle zwei Minuten um zwei Prozent.


Anforderungen an Laufband je nach Pace

Die «erforderliche Pace» aus der oberen Tabelle bedingt eine Reihe von Eigenschaften, die das Laufband erfüllen muss. Bei höherer Geschwindigkeit sollte die Lauffläche grösser sein, um Fehltritte und Stürze zu vermeiden. Zudem muss der Motor mehr Leistung aufbringen können, um die angestrebte Pace halten zu können. Beachten Sie bei der Motorleistung, dass es zwei Arten gibt, wie die Hersteller die Leistung angeben: die Dauerleistung und die Spitzenleistung. Die Dauerleistung ist die Leistung, die das Laufband effektiv über längere Zeit erbringen kann. Bei uns im Shop geben wir immer die Dauerleistung an, weil die Spitzenleistung nicht viel aussagt.

Gehen

Joggen

Laufen


Geschwindigkeit

Max. 6 km/h

6 – 16 km/h

16 – 22 km/h


Motorleistung

1.75 – 2.00 PS

2.00 – 2.50 PS

2.50 – 3.00 PS


Breite

40 – 50 cm

50 – 55 cm

50 – 55 cm


Länge

120 – 140 cm

Min. 140 cm

Min. 140 cm

für Personen über 180 cm

Min. 140 cm

Min. 150 cm

Min. 150 cm

Platzbedarf

Aufstellmasse

Laufbänder sind nicht ungefährlich in der Nutzung – ein Fehltritt kann zum Sturz führen. Gerade, wenn sich die trainierende Person zu sehr vorausgabt, kann Schwindel oder leichte Desorientierung die Folge sein. Unter diesen Umständen ist das Risiko eines Fehltritts grösser.

Um das Verletzungsrisiko in solch einem Fall zu minimieren, sollte zwischen Laufband und den angrenzenden Wänden genügend Raum sein. Besonders hinter dem Laufband sollte genügend Raum vorhanden sein – vor allem dann, wenn Sie eine hohe Pace anstreben. Bei einem Sturz bei 18 bis 20 km/h wird die gestürzte Person regelrecht nach hinten katapultiert. Deswegen empfehlen wir, hinter dem Laufband einen Raum von 2 bis 2.5 m freizulassen. Seitlich sind 50 cm bis 1 m empfehlenswert. Wenn Sie mehr Platz zur Verfügung haben: umso besser.

Um den erforderlichen Platz zu berechnen, addieren Sie den Freiraum zu den Aufbaumassen des Laufbands hinzu. Die Aufbaumasse finden Sie bei uns im Shop bei den Produkt-Spezifikationen unter «Aufbaulänge» und «Aufbaubreite». Beispiel: Ein Laufband mit einer Aufbaulänge von 2 m und einer Aufbaubreite von 0.8 m, würde in der Länge zwischen 4 bis 4.5 m benötigen (2 m Aufbaulänge + 2 m Freiraum, bzw. 2 m Aufbaulänge + 2.5 m Freiraum) und in der Breite zwischen 1.8 m bis 2.8 m (0.8 m Aufbaubreite + 0.5 m Freiraum links + 0.5 m Freiraum rechts, bzw. 0.8 m Aufbaubreite + 1 m Freiraum links + 1 m Freiraum rechts).

Klappmasse

Der Grossteil der heutigen Laufbänder lässt sich zusammenklappen. Dadurch nimmt das Laufband weniger Platz ein, wenn Sie es nach dem Training verstauen. Die Grösse, die das Laufband in zusammengeklappten Zustand einnimmt, finden Sie in den Produkt-Spezifikationen unter «Breite (Klappmass)», «Höhe (Klappmass)» und «Tiefe (Klappmass)».

Bei den Klappmechanismen gibt es zwei Hauptgruppen:

  1. Lauffläche wird halbiert
  2. Lauffläche bleibt ganz

Bei der anderen Art von Klappmechanismus wird entweder die Lauffläche zum Konsolengestell hochgeklappt (siehe oberes Bild, rechts), oder das Konsolengestell wird zur Lauffläche runtergeklappt. Zwar ist dieser Klappmechanismus weniger platzsparend, dafür ist die Stabilität besser, weil die Lauffläche aus einem soliden Stück besteht.

Die Laufbänder, bei denen die Lauffläche halbiert wird, sind äusserst kompakt und lassen sich meist unter dem Bett, Sofa oder in einem Spalt zwischen Schrank und Wand verstauen. Vorreiter dieses Mechanismus ist der Hersteller KingSmith (siehe oberes Bild links).

Wenn Sie sich ambitionierte Ziele gesetzt haben und intensive Workouts anstreben, sollten Sie sich ein Laufband kaufen, dass eine Lauffläche aus einem Stück besitzt. Wenn es Ihnen aber hauptsächlich darum geht, sich mehr zu bewegen, sind Sie mit einem kompakten Laufband gut bedient.

Portabilität

Überlegen Sie sich vor dem Kauf zudem, ob Sie das Laufband öfters deplatzieren müssen. Gerade, wenn Sie weniger Platz zur Verfügung haben und Sie das Laufband nach jedem Training verstauen müssen, sollten Sie darauf achten, dass das Laufband eher leicht ist. Auch beim Umziehen in eine andere Wohnung oder ein anderes Haus ist das Gewicht des Laufbands ein entscheidender Faktor.

Beim Gewicht gilt der Grundsatz: Je leistungsfähiger das Laufband ist, umso schwerer ist es. Wenn Sie ambitionierte Ziele verfolgen, sollten Sie deswegen nicht zu stark auf ein tiefes Gewicht achten.

Körpergewicht

Nicht jedes Laufband mag gleich viel Gewicht stemmen, achten Sie deswegen auf das zulässige Maximalgewicht – nutzen Sie hierfür den Filter im Shop «Max. Belastung (kg)». Die belastbarsten Laufbänder sind hierbei mit 150 bis 170 kg belastbar.

Für Personen über 100 kg muss der Motor ausserdem genügend stark sein. Für Geschwindigkeiten über 16 km/h empfehlen wir deswegen Laufbänder mit einer Dauerleistung von mindestens 3 PS.

Extras

Unter Extras verstehen wir alle Dinge, die das Laufband aufwerten, aber die für das eigentliche Training nicht essenziell sind. Es geht dabei jedoch nicht um unnötigen Schnickschnack: Die Extras machen das Training interessanter und angenehmer und sorgen dafür, dass Sie das Laufband lieber verwenden. Schlussendlich ist das beste Laufband dasjenige, das Sie regelmässig benutzen – nur so können Sie Ihre Fitness-Ziele erreichen.

Virtuelle Strecken

Es gibt inspirierenderes, als an Ort und Stelle zu joggen und eine Wand anzugucken. Deswegen erfährt virtuelle Fitness seit einigen Jahren einen enormen Boom. Es gibt verschiedene Arten, wie virtuelle Fitness ausschauen kann. Im Falle der Laufbänder können Sie in Ihren eigenen vier Wänden eine virtuelle Strecke ablaufen, sich mit anderen Läufern messen und Ihre eigene Leistung auswerten. Die zwei prominentesten Anbieter für virtuelle Laufstrecken sind derzeit «Zwift» und «Kinomap».

Zwift

Zwift erinnert stark an ein Computer-Game. Die Grafik ist 3D-basiert, was gewisse Vor- und Nachteile mit sich bringt. Einerseits reagiert die Grafik sehr genau auf Ihr Training: Wenn Sie langsamer laufen, wird auch die Bewegung im Bild langsamer; wenn Sie schneller laufen, wird das Bild schneller. Andererseits ist die Grafik eben nur eine Game-Grafik und keine realistische Abbildung.

Zwifts grosse Stärke liegt in der «Gamifizierung» der Fitness – Zwift macht aus Sport ein Spiel und spornt seine User an, immer weiterzumachen. Wer Fitness-Motivation sucht, dürfte diese in Zwift finden.

Um loszulegen, brauchen Sie ein Handy, Tablet, Computer oder Apple TV. Unterstützt werden Android Handys und Tablets, iPhones und iPads, Windows-PCs, Mac Computer und Apple TVs. Ausserdem benötigen Sie ein Laufband. Gewisse Laufbänder können direkt mit Zwift kommunizieren. Wir weisen auf der Produktseite unter «Spezifikationen» beim Punkt «Virtuelles Training» darauf hin, ob das der Fall ist.

Für Laufbänder, die nicht kompatibel sind, gibt es zwei Alternativen: Entweder Sie besorgen sich einen sogenannten «Foot Pod». Diesen Sensor können Sie am Schuh montieren und mit Zwift verbinden. Oder Sie kaufen eine Sportuhr, die mit Zwift kompatibel ist. Derzeit bietet nur Garmin solche Uhren an, namentlich die Forerunner 945, die Forerunner 245 und die Forerunner 245 Music.

Kinomap

Kinomap auf der anderen Seite ist eher ein interaktiver Fitness-Videoplayer. Die User der Community laden Videos Ihrer Laufstrecken samt Höhenprofil hoch und andere User können diese virtuellen Strecken ablaufen. Weil die Videos von Usern produziert werden, variiert die Qualität von Video zu Video. Dafür ist die Sammlung sehr gross: Ob Joggen am Strand, im Wald oder durch eine Schlucht – die nächste atemberaubende Kulisse ist nur ein Klick entfernt.

Um loszulegen, benötigen Sie ein Android Handy oder Tablet beziehungsweise ein iPhone oder iPad.

Bei den Laufbändern gibt es ebenfalls solche, die direkt mit Kinomap kompatibel sind. Kompatible Laufbänder mit automatischer Steigung können sogar auf das Höhenprofil der Strecke reagieren. Dadurch wird das Lauferlebnis etwas realistischer – diese Funktion bietet Zwift nicht.

Für Laufbänder, die nicht mit Kinomap kompatibel sind, gibt es ebenfalls eine Alternative. Hierbei wird die Kamera des Handys oder Tablets genutzt und anhand der Körperbewegung wird die Geschwindigkeit errechnet. Wichtig zu beachten: Die Geschwindigkeit dient nur dazu, dass Sie Ihre Trainings auswerten können. Die Videos werden immer in der originalen Geschwindigkeit abgespielt.

Verbindung mit Pulsgurt

Die meisten Laufbänder verfügen über einen integrierten Pulsmesser. Um den Puls zu messen, müssen Sie die Kontaktflächen berühren – das stört jedoch den natürlichen Bewegungsablauf.

Für mehr Komfort können Sie einen Pulsgurt verwenden. Laufbänder, die mit einem Pulsgurt kompatibel sind, können Ihnen die Herzfrequenz auf der Konsole anzeigen, wodurch Sie Ihr Training optimieren können. Um beispielsweise möglichst viel Fett zu verbrennen, sollte Ihre Herzfrequenz 75 bis 80 Prozent Ihres Maximums entsprechen.

Auf der Produktseite unserer Laufbänder geben wir bei den Spezifikationen unter «Kompatibel mit Pulsgurt» an, ob Sie einen Pulsgurt verbinden können. Überprüfen Sie zudem, welche Technologie Ihr Pulsgurt für die Verbindung verwendet und ob Ihr Wunsch-Laufband dieselbe Technologie unterstützt. Die zwei gängigen Technologien bei Laufbänder sind Bluetooth und 5 kHz (Gymlink). Die entsprechenden Angaben finden Sie auf der Produktseite des Laufbands ebenfalls bei den Spezifikationen unter «Verbindungsart».

Alternativ können Sie auch eine Sportuhr verwenden, um Ihren Puls zu messen und direkt auf der Sportuhr abzulesen. Die Pulsmessung mittels Sportuhr am Handgelenk ist jedoch weniger genau als die mittels eines Pulsgurtes.

Dämpfung

Einige Laufbänder verfügen über eine besonders gut gedämpfte Lauffläche. Dadurch werden Schläge abgefangen, was die Gelenke schont. Die Hersteller verwenden für Ihre Dämpfungssysteme meist eigene Begriffe. Ein genormter Wert, der die Dämpfung angibt, existiert ebenfalls nicht. Wir kennzeichnen Laufbänder mit besonders guter Dämpfung jedoch – Sie finden die Angabe ebenfalls unter den Produkt-Spezifikationen beim Punkt «Weiche Lauffläche».

Halterungen

Genügend Flüssigkeit ist beim Laufband-Training unabdinglich; ausreichend Unterhaltung je nach Charakter ebenfalls. Wenn Sie intensive Trainings planen, sollten Sie darauf achten, dass das Laufband über mindestens einen Getränkehalter verfügt.

Wer sich während des Trainings gerne multimedial berieseln lässt, der findet Gefallen an einem Laufband mit Handy- bzw. Tablet-Halterung.

Lautsprecher

Wer sich mit multimedialer Berieselung nicht ganz zufrieden gibt und lieber voll und ganz in die Serie, den Film oder die Musik eintauchen möchte, der sollte sich ein Laufband mit integriertem Lautsprecher ansehen. Und wenn Sie den Sound beim Workout voll aufdrehen, die Nachbarn aber nicht der Beschallung aussetzen möchten, sind Sport-In-Ears eine sinnvolle Alternative.

Programme

Programme sind vordefinierte Geschwindigkeits- und Steigungsabläufe. Heutzutage sind Programme bei praktisch allen Laufbändern standardmässig verfügbar. Einige Laufbänder bieten die Möglichkeit, eigene Programme zu definieren. Dadurch können Sie das Workout an Ihr eigenes Tempo anpassen und auf Ihr gewünschtes Ziel zuschneiden. Äusserst praktisch, wenn Sie beispielsweise ein eigenes Toning-Programm erstellen möchten.


Preis

Wenig überraschend: Je teurer das Laufband ist, desto hochwertiger und leistungsfähiger ist dieses. Als grobe Richtlinie gilt: Möchten Sie Ihr Laufband in erster Linie zum gelegentlichen Gehen oder gemütlichen Joggen benutzen, können Sie mit gutem Gewissen ein Laufband unter CHF 1'000 wählen. Haben Sie jedoch ambitionierte Trainingsziele, sollten Sie genügend Geld investieren. Die Top-Modelle über CHF 1'500 besitzen starke Motoren mit mehr als 3 PS Leistung, sind stark belastbar, bieten die Möglichkeit, einen Pulsgurt zu verbinden und lassen Sie virtuelle Strecken ablaufen.

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