Eric Schweizer

Insektenhotel Palast

    • Aus unbehandeltem, ungehobeltem FSC®-Kiefernholz
    • Eingebranntes «White Palace-Schild» und weiss-goldene Fahne
    • 4 Schmetterlingseingänge
    • Gefüllt mit Holzwolle, Salignumzapfen, Schilfrohrstängeln, gelöcherten Aststücken und Steinen
    • 2 Haken und Kordel zum Aufhängen
Artikel-Nr.662189
Herstellernummer43558
Lagerbestand in Willisau7
Bewertung
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Eric Schweizer Insektenhotel Palast

Brutplatz und Winterquartier

Das Insektenhotel Palast von Eric Schweizer bietet einen Brutplatz und dient zudem als Winterquartier für Insekten. Es besteht aus FSC®-zertifiziertem Kiefernholz und ist mit Holzwolle, Salignumzapfen, Schilfrohrstängeln, gelöcherten Aststücken sowie Steinen gefüllt. Ausserdem verfügt es über vier Schmetterlingseingänge, ein eingebranntes White Palace-Schild und eine weiss-goldene Fahne. Mittels zweier Haken und der Kordel hängen Sie das Insektenhotel einfach auf.

Dimensionen
Abmessungen58 cm (B) x 30 cm (H) x 14 cm (T)
Tiefe14 cm
Breite58 cm
Höhe30 cm
Gewicht5.3 kg
Weitere Informationen
FormHaus
MaterialHolz
Holzdeklaration
HolzartKiefer
HolzherkunftPolen
Holz-ZertifikatFSC®
HolzhandelsnameLink
Widerstandsfähigkeit
WiderstandsfähigkeitOutdoor
Allgemein
ProdukttypInsektenhotel
TierartWildbienen, Marienkäfer, Insekten
NistmaterialSchilfrohr, Holz
Hersteller
HerstellernameEric Schweizer
Herstellernummer43558
Herstellergarantie24 Monate
GarantieinformationenEric Schweizer
HerstellerseiteZum Hersteller

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1.0 1 insgesamt
Marcel
06.05.2019 10:22
Total unbrauchbar. Wer sich mit der Thematik ein wenig auskennt, sieht sofort, dass dieses Insektenhotel nichts taugt. Man erkennt, dass die Löcher teils nicht sauber gebohrt/entgratet wurden. Daran verletzten sich Bienen die Flügel. Holzwolle und Zapfen sind dort auch fehl am Platz. Dort nistet sich wenn überhaupt nur der Fressfeind ein - sehr unüberlegt. Der Stein bringt auch nichts. Naja doch, dem Hersteller Geld. Er spart sich dadurch viel Arbeitszeit. Schmetterlinge nisten niemals in solch einem Hotel. Diese und Produkt (genau wie ähnliche Produkte) gehören verboten. Schade, dass die Hersteller trotzdem ganz bewusst auf total ungeeignete Nisthilfen zurückgreifen, obwohl die meisten Hersteller dies Wissen - Man hat inzwischen sicher schon sämtliche Anbieter informiert. Die Großen ganz sicher.
BRACK.CH Test Force
Hallo Marcel, danke für deinen kritischen Kommentar. Wir haben den Hersteller damit konfrontiert; hier seine Stellungnahme: "Wir sollten uns bewusst sein, dass der beste Schutz für gefährdete Insektenarten der Ausbau des natürlichen Lebensraums der Tiere ist. Wer jedoch diese Möglichkeit nicht hat, dem bieten sogenannte Insektenhotels Hilfe. Diese künstlichen Nistmöglichkeiten bieten den Tieren Schutz und Überwinterungsmöglichkeiten. Auf dem Markt gibt es bessere und weniger optimale Produkte. Vorurteil Schilf: Schilf ungeeignet für den Bau eines Insektenhotels? Nein – Schilf kann durchaus als Nisthilfe genutzt werden. Es muss darauf geachtet werden, dass der Eingang der Schilfhalme nicht durch grobe Fasern versperrt wird, die beim Zersägen entstehen. Solche Fasern könnten theoretisch die Flügel beschädigen. Wildbienen haben aber Schneidewerkzeuge, um mögliche Versperrungen zu entfernen; zudem wählen sie instinktiv einen offenen Zugang. Somit werden die Tiere bei einem zu engem Eingang nicht verletzt, sondern die Röhrchen bleiben möglicherweise einfach unbewohnt. Wir bieten auch Insektenhotels mit abgeschliffenen, verschieden grossen Bambusröhrchen an (z.B. Hotel Tessin). Ein Vorteil von Bambus gegenüber Schilf ist seine Stabilität. Rissfreie Wände bieten Schutz vor Feuchtigkeit und Parasiten. Ein kleiner Nachteil ist der Durchmesser der Röhrchen, welcher gegenüber Schilf ein wenig grösser ist. Wildbienen bevorzugen einen möglichst engen Durchmesser ihrer Nistgänge. Obwohl die Hotels für bestimmte Insektenarten konzeptioniert wurden, lässt sich auf Grund der natürlichen Gegebenheiten nicht verhindern, dass sich unter Umständen auch Feinde einnisten können. Aktuell wird über das Verhalten von einheimischen Insekten stärker denn je geforscht. Wir versuchen, die daraus hervorgehenden Erkenntnisse möglichst effektiv in den entsprechenden Konzepten umzusetzen. Dazu führen wir permanent Gespräche mit Experten und Rohstofflieferanten."
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