Bitte eine Tasse Hauptstadtkaffee!

Was verbindest du mit unserer Bundesstadt? Das Gurtenfestival, YB, das Münster – oder vielleicht die Berner Gemütlichkeit? Solltest du nun nicht spontan an köstlichen Kaffee denken, ist es höchste Zeit, Ferdinand Coffee kennenzulernen. Er ist der beste Beweis: Bern hat das Potenzial, zur Kaffee-Hauptstadt zu werden.

Er blickt süss und unschuldig aus einer Tasse und erfreut Kaffeegeniesser im ganzen Land: Der Kater mit den ausgeprägten Schnurrhaaren erscheint auf jeder Packung der Ferdinand Coffee Spezialitäten. Die junge Marke ist eine Bereicherung in den hiesigen Kaffeeregalen und verwöhnt Fans des beliebten Wachmachers mit zwei abwechslungsreichen Mischungen.

Ein totgesungener Katzenmann

Aber fangen wir vorne an: Bei einem Kater, der in Berns Quartieren einst die Katzenfrauen glücklich machte – bis er schliesslich einem vom Katzengesang genervten Nachbarn tragisch zum Opfer fiel. «Dr Ferdinand isch gstorbe» sang Chansonier Mani Matter vor 50 Jahren mit dem tröstenden Hinweis, es dürften heute noch viele Nachkommen des stolzen «Moudis» in Berner Strassen unterwegs sein:


Vielleicht ist jener Kater auf der Verpackung einer von ihnen. Seit 2018 verspricht er vollmundigen und ausgewogenen Kaffeegenuss auf Barista-Niveau, der über die Grenzen der Bundesstadt hinaus bekannt ist. Zu verdanken ist dies den beiden Berner Kaffeepionieren Heinz Bigler und Liridon Epiroti, die sich zum Ziel gesetzt haben, einen Kaffee jenseits der üblichen Massenware zu produzieren. Ihr Credo: Nachhaltigkeit und Regionalität.

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Liri präsentiert die Berner Kaffeespezialität in umweltfreundlicher Verpackung

Es geht auch ohne Alubeutel

Was es dazu braucht? Qualitativ hochwertige Bohnen aus fairem Handel von kleinen ländlichen Betrieben in Südamerika und Afrika, die in Bern mit umweltschonenden Technologien geröstet werden. «Ohni z’jufle» versteht sich, denn gut Ding will schliesslich Weile haben. Bei der Verpackung setzen die Macher auf wiederverwertbare Materialien wie Recyclingpapier. Ein Beitrag zur «Entkapselung» der Kaffeewelt, denn Ferdinand macht sich nichts aus bergeweise Alu- und Plastikabfall. In geschützten Werkstätten werden die frisch gerösteten Kaffeebohnen abgefüllt und mit dem Markenzeichen des Ferdinand-Stempels versehen. Ein hübsches «Klämmerli» zum Schluss – und fertig ist die dekorative Verpackung, die auch als Geschenk Freude macht.

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Mit viel Liebe und Sorgfalt werden die Kaffeebohnen von «Ferdinand Coffee» geröstet

Eine genussvolle Revolution

Mit seinen umweltfreundlichen und nachhaltigen Schweizer Qualitätsprodukten trifft Ferdinand Coffee den Nerv der Zeit. Das zeigt die lange Liste von Geschäften, Restaurants, Büros und Fitnesszentren, in denen die Berner Bohnen inzwischen zu haben sind. Bis zum Grossverteiler hat es Ferdinand geschafft.

Die Erfolgsgeschichte geht auf BRACK.CH weiter mit den beiden Hit-Mischungen, die nach den Ferdinand-Gründern benannt sind: Die Bohnen «Henä» sind dunkel wie die Nacht, der Kaffee nussig und schokoladig zugleich mit leicht blumiger Note. Perfekt für Schwarztrinker, die auf puren und kräftigen Trinkgenuss stehen, aber auch für einen cremigen Cappuccino oder schaumigen Latte Macchiato. Ein leicht süssliches Aroma versprüht hingegen die hellere Mischung «Liri House Blend» für eine milde Tasse Kaffee oder einen vollmundigen Espresso. Ob hell oder dunkel, stark oder mild – Matters Moudi bringt auch deine Kaffeemaschine garantiert zum Schnurren!

Welche Ferdinand-Mischung passt zu dir?

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Kommentare

Stufy
18.03.2021 20:02
Unglaublich 😋 I love it!