Backmischung für Bananenbrot von Superfood Bakery

Habt ihr schon mal Bananenbrot probiert? Ist es nicht absolut lecker? Weil meine Schwester mir nicht jeden Tag ein Bananenbrot backen möchte, musste ich selbst erfinderisch werden. Et voilà: Mit der Bananenbrotmischung von Superfood Bakery sollte ich das doch auch hinbekommen. Oder nicht?

«Mhm, isch das fein», habe ich zu meiner Schwester gesagt. Ich hatte soeben mein zweites Stück Bananenbrot verputzt, welches sie selbst mit veganen Zutaten gebacken hatte. Es schmeckte schön bananig-süsslich und verfügte über eine feste Konsistenz, die einen verleitete, herzhaft hineinzubeissen. Diese Erinnerung kam mir in den Sinn, als ich bei uns im Shop die Bananenbrot-Backmischung von Superfood Bakery entdeckte. Ein ideales Produkt für meinen allerersten Blogbeitrag!

Meine Bäcker Fähigkeiten sind arg beschränkt und ich verliere bei einem Rezept mit mehr als fünf Zutaten schnell den Überblick. Der Bananenbrotmix kam mir daher gerade recht: eine Backmischung und zwei Zutaten – das bekomme ich auch hin!

Ersteindruck

Die Verpackung informiert mich, dass mir bald gluten- und laktosefreier, veganer und biozertifizierter Genuss bevorstehen würde. Und das Bild des Bananenbrots auf der Verpackung sah unglaublich fein aus: Schön saftig und mit zwei längs halbierten Bananen verziert. Ob das nach meinen Bemühungen auch so aus dem Ofen kommen wird? Wir werden sehen…

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Alles Banane

Ich entscheide mich für die vegane Zubereitungsart und wähle Kokosöl, welches ich in ein Schälchen abfülle und auf die Heizung stelle. Laut Backanleitung genügen 290 g Bananen. Dies entspricht etwa zwei kleinen Bananen. Mir ist es aber wichtig, dass mein Bananenbrot auch wirklich intensiv nach diesen krummen Dingern schmeckt! Daher runde ich auf gut 370 g auf. Ausserdem wähle ich reife Bananen: schön dunkelgelb mit dunklen Flecken.

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Jetzt geht’s los!

Die Bananen schäle ich, schneide sie in Scheiben und gebe sie in eine grosse Teigschüssel. Danach zerdrücke ich sie mit einer Gabel, bis nur noch kleine Stückchen sichtbar sind. Modernere Menschen dürfen die Bananen auch gerne mit einem elektrischen Gerät massakrieren und zu Brei verarbeiten. Anschliessend vermische ich das Bananenmus und das flüssige Kokosöl mithilfe eines Schwingbesens mit der Backmischung und pinsle die Kuchenbackform mit Kokosöl aus. Nach dem Abfüllen des Teigs in die Backform sieht das Resultat folgendermassen aus:

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Das schmeckt wirklich lecker!
Nachdem mein Backofen ganze 40 Minuten bei 180°C geschuftet hat, duftet meine Wohnung nach Bananen und süssem Zimt. Ich nehme das Bananenbrot heraus und lasse es für eine Stunde in der Kuchenbackform abkühlen. Danach lege ich das Bananenbrot auf einen Teller und bewundere meine Backkreation ausgiebig und mit voller Stolz:

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Ok, das Resultat hat mit dem Bild auf der Verpackung überhaupt nichts gemeinsam. Schmecken tut das Bananenbrot aber natürlich trotzdem! Es ist schön bananig, nicht zu süss und die Zimtnote passt hervorragend. Ich muss allerdings zugeben, dass das selbergemachte Bananenbrot meiner Schwester noch einen Tick besser schmeckt. Und dies sage ich nicht (nur), weil mein Schwesterherzchen diesen Blog auch liest.

Für Nicht-Veganer: Ich habe das Bananenbrot übrigens noch ein zweites Mal gebacken. Dieses Mal mit Butter und mit der empfohlenen Menge an Bananen. Die Butter hatte in meinen Augen keinen grossen Einfluss auf den Geschmack. Die Festigkeit veränderte sich allerdings und glich eher der eines Kuchens und das Bananenaroma liess sich knapp erahnen. Was ihr lieber mögt, müsst ihr selber entscheiden. Für mich ist klar, dass ich die Backmischung wieder einmal verwenden werde. Dann aber gleich mit 500 g Bananen.

Falls ich euch «gluschtig» gemacht haben sollte, findet Ihr hier alle Backmischungen von Superfood Bakery:

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