Nachhaltige Kaffeekapseln von My-CoffeeCup

Nachhaltiger Biokaffee- und Biotee-Genuss von My-Cups

Maschine an, Kapsel rein, eine Tasse Bio-Kaffee oder Bio-Tee auf Knopfdruck. Mit den Kapseln von My-Cups geht das auch noch ohne Umweltbelastung. Denn die sind nicht nur mit Bio-Kaffee oder Bio-Tee befüllt, sondern sie sind auch industriell kompostierbar und bestehen zu einem überwiegenden Anteil (> 62 Prozent) aus nachwachsenden Rohstoffen. Interessant? Finden wir auch!

Die Biokaffee- und Biotee-Kapseln von My-Cups verbinden Trinkgenuss mit einem guten Gewissen. Ob Tee oder Kaffee: Der Inhalt der My-TeaCup- und My-CoffeeCup-Produkte des jungen Unternehmens verspricht nicht nur tollen Geschmack, sondern kommt ausschliesslich von bio-zertifizierten Plantagen aus den besten Kaffee- und Teeanbaugebieten wie z.B Tansania, Kolumbien, Guatemala, Honduras, Äthiopien oder Peru.

Die Besonderheit der Kapseln

Der Kaffee und Tee ist abgefüllt in biologisch abbaubaren und industriell kompostierbaren Kapseln, die von der Ernte bis ins Regal als klimaneutral zertifiziert sind und unter Verwendung von Ökostrom produziert werden. Damit hat sich My-Cups seine marktführende Position im Segment der alternativen Kaffee- und Teekapseln erarbeitet.

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Aber zunächst einmal: Ja, auch die My-Cups-Kapseln sind Einwegprodukte. Das ist aber auch das einzige, was diese Kapseln mit denjenigen aus Aluminium und herkömmlichem Plastik gemeinsam haben. Sie müssen nämlich nicht unter hohem Energieaufwand recycelt oder unter Verursachung von zusätzlichem CO2 verbrannt werden. Nein, die My-Cups-Kapseln werden ganz einfach wie alle anderen häuslichen Bioabfälle kompostiert. Sie bestehen zu 100 Prozent aus biologisch abbaubaren Stoffen, davon sind ein überwiegender Teil nachwachsende Rohstoffe aus Biopolymeren wie Lignin, einem Reststoff aus der Holzverarbeitung. Der Rest der Kapsel-Inhaltsstoffe sind Stärke und Glukose; ebenfalls nachwachsende Rohstoffe, die sich in der Umwelt abbauen. Und das ist gut, denn selbst wenn die Kapsel einmal nicht im Bio-Abfall und damit in der Vergärungsanlage landet, kann man sich sicher sein, dass sie vollständig zerfällt.

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Sollten die My-Cups-Kapseln dennoch mal in der Verbrennungsanlage landen, setzen sie bei der Verbrennung kein zusätzliches CO2 frei. Denn die nachwachsenden Rohstoffe, die in den Kapseln enthalten sind, haben während ihrer Lebensdauer bereits CO2 aus der Atmosphäre gebunden. Auch bei der Verpackung der My-Cups Kapseln wird auf Nachhaltigkeit gesetzt: Die Boxen bestehen aus Recyclingmaterial und sind nur auf der Aussenseite mit lebensmittelkonformen Farben bedruckt. Zusätzliche Umverpackungen der Kapseln, etwa aus Plastikfolien, sind nicht nötig.

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Transport und Nachhaltigkeit

Aber einen Grund gibt es, warum das mit der Nachhaltigkeit bei Tee- und Kaffeeprodukten gar nicht so leicht ist. Eine biologisch abbaubare Kapsel ist definitiv ein guter Anfang, aber auf den Kapselinhalt kommt es eben auch an. Bio können Kaffee und Tee ja sein, aber regional für Europäer nicht. Denn die Ernte der heiss begehrten Pflanzen ist nur im gemässigten Äquatorialklima möglich, und das hat Europa nun mal nicht zu bieten. Darum sind die Transportwege lang.

Die Forschung an umweltfreundlichen Antrieben für Transportschiffe und Flugzeuge läuft zwar schon auf Hochtouren, aber bis zu ihrer Marktfähigkeit wollte das Team von My-Cups nicht warten, um ihr Produkt nachhaltig zu gestalten. Deshalb gleicht das Unternehmen Emissionen, die sich (noch) nicht vermeiden lassen durch die Unterstützung regionaler Aufforstungsprojekte aus. Damit wird unser Appetit auf leckere Heissgetränke aus der Kapselmaschine nachhaltig gestillt.

Neugierig geworden? Zu den My-Cups-Produkten bei Brack geht es hier.



Hinweis: Dieser redaktionelle Beitrag ist mit freundlicher Unterstützung des Herstellers entstanden.

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