KORG KAOSS PAD KP3 Effektgerät mit einzigartigem Touch-Pad - Datensicherung mit SD-Karte
- 128 Effekt-Programme
- Pad-Beleuchtung
Die KAOSS-Technologie von Korg lebt von der Hand in den Groove – Echtzeit ist angesagt. Mit Fingerbewegungen und durch Antippen des grossen Pads lassen sich mehrere Effektparameter simultan beeinflussen. So intuitiv war das Verbiegen von Effekten noch nie. Und das bei maximalem Spassfaktor mit Inspirationsdoping. Das neue KAOSS-Teil wartet mit einer neuen Pad-Beleuchtung auf. Sie informiert über das gewählte Programm, die aktuell erreichte Position – und zeigt bei Bedarf sogar selbst erstellte Meldungen an!  Effekte, die sprühen vor Leben Das KP3 enthält 128 Effekte, darunter viele neuartige und einige überarbeitete, bei denen Musiker, Produzenten und DJs ins Schwärmen kommen. Ausser der obligaten Stangenware (Delay, Flanger usw.) sind brandneue Algorithmen an Bord des KP3 mit Namen wie „Grain Shifter, „Decimator. Auch ein vintage-mässiger Analog-Filter mit Drive-Schaltung für die Zerrkomponente und erweiterte EQ, die sich ebenfalls über das Pad bedienen lassen. Doch damit nicht genug. Schlagzeug-Grooves sowie Vocoder- und Synthi-Sounds, deren Urheber ganz klar der Radias ist, lassen sich ebenfalls über das X/Y-Pad spielen. Wenn man beim Rühren auf dem Pad plötzlich auf einen Super-„Sweet Spot stösst, kann man ihn durch Drücken des Hold-Tasters einfrieren – und dann andere Aspekte verbiegen. Das LED-Gitter auf dem Pad hilft bei der Orientierung und verhindert so unerwünschte Sprünge. Die „Pad Motion-Funktion merkt sich die Fingerbewegungen auf dem Pad und wiederholt sie so oft, bis man sie selbst nicht mehr hören möchte. Mit dem FX Depth-Regler kann die Balance zwischen dem Original- und Effektsignal eingestellt werden. Ferner stehen acht Speicher bereit, in denen folgende Einstellungen gesichert werden können: Speichernummer, Status des Hold-Tasters (und gehaltene Koordinaten), Pad Motion und FX Depth-Einstellung. Das alles lässt sich mit nur einem Taster jederzeit wieder aufrufen. Nicht weniger revolutionär ist die „FX Release-Funktion des KP3. FX Release versieht das Signal mit einer einstellbaren (und natürlich synchronen) Delay-Fahne, wenn man die Finger vom Pad nimmt. Auch das lässt sich kreativ nutzen. Ausserdem wird damit verhindert, dass die aktiven Effekte bei Anwahl einer anderen Einstellung urplötzlich wegfallen. Der FX Release-Anteil kann für jedes Programm separat gespeichert werden. Auch ein Sample-König Die vier Sample Bank-Taster auf der Frontplatte erlauben die Erstellung, Wiedergabe und das Speichern von „geloopten und „One Shot-Samples in feinster 16-Bit/48kHz-Qualität über astreine 24-Bit-Wandler. Fertige Samples lassen sich auf einer SD-Karte sichern und per USB zum Computer übertragen. Da das KP3 ausserdem Mikrofon- und Line-Eingänge bietet, lassen sich so gut wie alle Signalquellen sampeln. Übrigens: Beim Sampling-System des KP3 kann man sich ganz auf seine Musik konzentrieren, da die (nachhaltig vorhandene) Technologie weitestgehend unsichtbar bleibt. Beim „Loopen von Samples arbeitet man z.B. mit Taktschlägen statt Sekunden. Die maximale Sample-Länge beträgt 16 Taktschläge. Sobald ein neues Sample im Kasten ist, wird es automatisch synchron zur Signalquelle abgespielt, damit man sofort eventuell notwendige Eingriffe wie das Verschieben des Startpunktes für eine „runde Wiedergabe vornehmen kann. Die „Time Slicing-Funktion zerlegt Samples in rhythmisch sinnvolle Einzelteile. Diese „Scheiben lassen sich mit den Program-Memory-Tastern in Echtzeit starten und ausschalten, was zu Stehgreif-Kreationen neuer Beats geradezu herausfordert. Die Samples harmonieren übrigens perfekt mit den Effekten des KP3. So kann man schon gleich mit Effekten aufzeichnen oder den Live-Einsatz der Samples (ebenfalls mit Effekten) erneut sampeln. Syncverständlich Bei einem Gerät wie dem KP3 dreht sich vieles ums Tempo. Deshalb müssen die Sample-Dauer und viele Effektparameter in Tempo-Einheiten eingestellt werden. Ausserdem enthält das KP3 eine Auto-BPM-Funktion, die das Tempo aus den Eingangssignalen ableitet. Hinzu kommen eine Tap Tempo-Funktion und ein von Hand einstellbarer Tempoparameter. Selbstverständlich kann das KP3 auch Tempoinformationen via MIDI senden und empfangen. Die aus einem Audiosignal gewonnenen BPM-Informationen (beispielsweise einer Vinylplatte) werden auf Wunsch sofort in MIDI-Clock-Daten übersetzt und an andere Geräte weitergereicht.  Auch teamfähig Über eine USB-Verbindung kann das KP3 Sample-Daten mit einem Computer austauschen. Es liegt sogar ein Editor-/Archivierungsprogramm bei, mit dem sich wichtige Samples dauerhaft speichern und jederzeit auf dem Computer nachbearbeiten lassen. Die Software erlaubt zudem die Übertragung von WAV- und AIFF-Dateien zum KP3 und kümmert sich dabei sogar um die erforderliche Wandlung von Dateien mit einer anderen Sampling-Frequenz als 48 kHz. Übrigens beschränkt sich das Programm nicht auf das Editieren von Samples, sondern erlaubt auch die Erstellung und das Editieren von Programmen und die Bearbeitung der globalen Daten. Als MIDI-Controller lässt sich das KP3 ebenfalls verwenden, und zwar mit drei Steuerbefehlen (CC) für das Pad und weiteren Befehlen des Reglers. Die Sample-Bank-Taster senden und empfangen Notenbefehle, während auch Programmwechsel und MIDI Clock-Infos gesendet und empfangen werden. Somit sind sowohl eine MIDI IN- als auch eine MIDI OUT-Buchse an Board. Die Stereo-Ein- und -Ausgänge kann man so konfigurieren, dass sich das KP3 in einen Kanalzug eines externen Mischpults einschleifen lässt. Funktionen | Programme | Effekte | - Filter (16 Typen)
- EQ (2 Typen)
- Modulation (12 Typen)
- Compressor (2 Typen)
- LFO (25 Typen)
- Delay (16 Typen)
- Reverb (6 Typen)
- Grain Shifter (5 Typen)
- Looper (13 Typen)
- Sample Effect (7 Typen)
- Sample Bank Crossfade (4 Typen)
- Drums (6 Typen)
- Synthesizer (10 Typen)
- Vocoder (4 Typen)
| - Filter (Low-pass / High-pass / Band-pass / 72dB/oct.
and Low-pass) - Isolator & Distortion
- Talk-Filter
- Flanger
- 8-band EQ
- Mid Pitch Shifter
- Broken Modulation
- Phaser
- Ring Modulator & High-pass Filter
- Decimator
- Low Compressor
- Auto-Pan
- Slicer
- Delay (Ping-Pong, Multi-tap, Reverse & High-pass Filter)
- Tape Echo
- Reverb
- Gate Reverb
- Grain Shifter
- Vinyl Looper
- Looper Forward / Reverse
- Four-Sample-Bank Cross Fader Roll
- Pad Drum1 / 2
- Unison Saw Bass
- Noise Synthesizer & Looper
- Vocoder
- Vocoder M7
| |